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USDT-Stabilitätsrating auf niedrigste Stufe herabgestuft

USDT-Stabilitätsrating auf niedrigste Stufe herabgestuft

Published:
2025-12-01 07:35:19
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Die Ratingagentur S&P Global Ratings hat das Stabilitätsrating des Stablecoins Tether (USDT) auf die niedrigste Stufe (5 - "schwach") herabgestuft. Grund für diese Entscheidung ist die gestiegene Exposition gegenüber volatilen Vermögenswerten, insbesondere Bitcoin. Laut dem aktuellen Bericht vom Dezember 2025 macht Bitcoin mittlerweile 5,6 % der USDT-Reserven aus. Dieser Anteil übersteigt den von S&P festgelegten Sicherheitspuffer von 3,9 % deutlich. Die vorherige Einstufung lag bei 4 ("begrenzt"). Die Herabstufung reflektiert die zunehmenden Risiken in den Reservehaltungen von Tether, da der Anteil hochriskanter Assets gestiegen ist. Diese Entwicklung könnte das Vertrauen in die Stabilität des weltweit größten Stablecoins beeinträchtigen und Fragen zur langfristigen Risikostrategie des Unternehmens aufwerfen. Die Nachricht unterstreicht die wachsende Bedeutung transparenter Reservehaltungen und robuster Risikomanagement-Rahmenwerke im Stablecoin-Sektor.

S&P stuft Tether auf schwächste Stabilitätsbewertung herab aufgrund steigender Bitcoin-Exposure

S&P Global Ratings hat die Stabilitätsbewertung des Tether-USDT-Stablecoins auf die niedrigste Stufe herabgestuft und verweist auf die gestiegene Exposure gegenüber volatilen Vermögenswerten wie Bitcoin. Die Bewertung wurde von 4 ("beschränkt") auf 5 ("schwach") gesenkt, da Bitcoin nun 5,6 % der USDT-Reserven ausmacht – und damit den Sicherheitspuffer von 3,9 % übersteigt.

Hochrisiko-Assets, einschließlich Bitcoin, Gold und besicherten Krediten in Höhe von 14 Milliarden US-Dollar, machen nun 24 % der 181,2 Milliarden US-Dollar schweren Reserven von Tether aus. S&P warnt davor, dass ein signifikanter Bitcoin-Abschwung zu einer Unterbesicherung von USDT führen könnte, insbesondere wenn Verluste in anderen riskanten Positionen hinzukommen. Anhaltende Transparenzlücken bezüglich der Verwahrer und der Zusammensetzung der Vermögenswerte haben die Herabstufung weiter begründet.

Tether-CTO Paolo Ardoino wies die Kritik zurück und twitterte: "Wir tragen eure Verachtung mit Stolz." Die Reaktion unterstreicht den Konflikt zwischen traditionellen Finanzrisikomodellen und den unorthodoxen Reservestrategien der Krypto-Branche.

Tether verteidigt Stabilität nach Herabstufung der USDT-Bindung durch S&P

Tether-CEO Paolo Ardoino wehrte sich gegen die kürzliche Herabstufung der Bindungsstabilitätsbewertung von USDT durch S&P Global von 4 ('begrenzt') auf 5 ('schwach'), die niedrigstmögliche Bewertung. Der Stablecoin-Emittent argumentiert, dass die Ratingagentur seine beträchtlichen Reserven – einschließlich Bitcoin-Beständen, Unternehmensanleihen und Edelmetallen – unterschätzt hat, welche die umlaufenden USDT-Verbindlichkeiten übersteigen.

Die Herabstufung vom 26. November spiegelt die Bedenken von S&P hinsichtlich Tethers Exposition gegenüber volatilen Vermögenswerten wider und markiert die zweite solche Reduzierung seit März. Dennoch bleibt USDT die dominierende Kraft im Krypto-Zahlungsverkehr mit einem täglichen Handelsvolumen von über 18 Mrd. USD. Marktteilnehmer beobachten die Entwicklung genau – während Börsen den Stablecoin weiterhin listen, stellt seine Marktkapitalisierung von 87 Mrd. USD ein systemisches Risiko dar, falls Instabilität wahrgenommen wird.

Tethers Stabilität in Frage gestellt: Bitcoin-Exposure führt zu Insolvenzängsten

BitMEX-Mitgründer Arthur Hayes hat eine neue Debatte über die Stabilität von Tether ausgelöst und gewarnt, dass ein Rückgang der Bitcoin- und Goldpreise um 30% die Eigenkapitalreserven des Stablecoin-Emittenten auslöschen könnte. Die Analyse erfolgt zeitgleich mit einer Herabstufung von Tether durch S&P Global Ratings auf das niedrigste Bewertungsniveau, was auf die erhöhte Exposure gegenüber volatilen Vermögenswerten zurückgeführt wird.

Tethers Strategie scheint auf einem Zinssatzgeschäft zu basieren – eine Wette auf Zinssenkungen der Fed, um den Wert seiner Bitcoin- und Goldbestände zu steigern. „Sie spielen die Zinskurveninversion aus“, twitterte Hayes und deutete an, dass das Unternehmen sich auf geldpolitische Veränderungen einstellt, die die Renditen traditioneller festverzinslicher Anlagen beeinträchtigen könnten.

Die Kontroverse fällt mit der Schließung von Tethers Mining-Operationen in Uruguay zusammen, während CEO Paolo Ardoino die Kritik an der Reserveverwaltung des Unternehmens vehement zurückweist. Marktbeobachter stellen fest, dass der Zeitpunkt die bestehenden Bedenken hinsichtlich des Konzentrationsrisikos im 110-Milliarden-Dollar-Stablecoin-Sektor des Kryptomarkts verstärkt.

Während institutionelle Anleger den Bericht prüfen, verzeichnen Bitcoin-Alternativen wie DAI und FDUSD ungewöhnliche Handelsvolumina. Die Debatte unterstreicht das fragile Gleichgewicht zwischen den Treasury-Strategien der Stablecoin-Emittenten und dem breiteren Marktvertrauen – insbesondere wenn 64% von Tethers Reserven in BTC und Edelmetallen gehalten werden.

|Square

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